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the tinopener's art
Rohe, bis an die Schmerzgrenze ungeschliffene Electro-Sounds
und ein kraftvoller Rhythmus treiben diesen Track über das
Lebensgefühl in den schier endlosen Vorstädten der Megacities an.
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals).
Geht ab - die 2013er Version der "Streubombe" - remixed
durch LuckEnHouse - stellt den Song komplett auf neu:
melodisch, aber fett! So kommen die Lobbyisten und Spesenritter
auch mal zur Party.
Hektischer Electro trifft auf Breakbeats und Videogamesounds:
ein wildes und rohes Stück Musik, das vom Kampf
mit Wasserpistolen gegen gierige Banker erzählt.
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): eine Hommage an funky
Soul-Grooves und Rhythmen.
Konsequente Electro-Produktion mit verzerrten Vocoder-Vocals,
die an frühere Produktionen des Bandprojekts LFO erinnern.
Ein eingängiger Electropop-Song über Nanotechnologie mit
einer leichten Kraftwerk-Reminiszenz im Vocalsound.
Der Track startet zunächst verträumt und schwebend, um dann
mit einem starken Trance-Thema tanzflächentauglich Fahrt
aufzunehmen. Man denkt unwillkürlich an einen fantastischen
Sonnenaufgang am Meer am Ende einer durchtanzten
Trance-Nacht.
Ein Underground-Electro-Track für die Lichter der Großstadt:
Mit seinen leicht ausgeflippten Samples und dem rohen,
stampfenden Beat lässt der Track an die Party eines
Indie-Elektronik-Clubs zwischen Beton und Stahl denken.
Ein Elektronikstück mit urbanem Industrial-Flair:
verstörendes Kopfkino mit einer Klang- und Samplecollage im
Stile eines Richard H Kirk.
Eine Klangskulptur in Form einer weitgehend melodiefreien
Schichtung aus Rhythmus und echoartigen Klangspuren.
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): kalte Elektronikklänge begleiten
eine Geschichte aus einem entfremdeten Dasein und den immer
stärker werdenden Gedanken an Flucht.
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): brasilianische Rhythmen und
Percussionelemente treffen auf entspannte elektronische Klänge.
Melancholische Lyrics resümieren eine Begegnung und finden keine
Antwort auf die Frage nach der Schuld.
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux & Nyo (Lyrics/Vocals): ein maximal minimalistischer
Technotrack reduziert auf Rhythmus und Klangeffekte.
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): Eine Klangwand aus
aktuellen Clubsounds und -beats lässt uns tief ins Nachtleben
eintauchen. Sinnbild des in den Lyrics beschriebenen
sexuellen Spiels, das Körper und Geist gefangen nimmt.
Der komplett vom englischen Elektroniktüftler N.S.J
überarbeitete Remix des gemeinsamen Tracks von
the tinopener's art (Musik/Produktion) und
Julien Auroux (Text/Vocals) bietet unglaublich druckvolle
Synth-Sounds und interpretiert den Song komplett neu.
Ein fantastische Hörerlebnis.
jungle of lost souls (feat. Julien Auroux) – qui est qui dans cette jungle de paumés
mp3 192kbps 7,0 MB 4:48 Cover/Lyrics
mp3 192kbps 7,0 MB 4:48 Cover/Lyrics
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): Die Mischung aus
Hip-Hop-Elementen und cineastischer Musik macht die Tristesse
des urbanen Dschungel eindringlich spübar. Die Lyrik wirft einen
poetischen Blick auf das Leben im Dschungel der verlorenen Seelen
und die Entscheidung zum Engagement.
Ein gemeinsamer Track von the tinopener's art (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): Faszinierend schwebende
Klangräume umhüllen eine melancholische Geschichte.
Ein gemeinsamer Track von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals) in zwei Versionen: der
tinopener remix bringt eine Mischung aus D'n'B und Electro.
Ein gemeinsamer Track von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): die
tinopener funkdub version interpretiert den Song komplett
neu mit Funk-, Rap- und Dub-Einflüssen.
Ein gemeinsamer Song von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): ein beat-verliebter Rap-Song
über Liebe, Gewalt, Sprechen und Schweigen.
Ein gemeinsamer Song von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): Rhythmische Elektronik-Sounds
und stimmungsvolle Vocals schweben über IDM-Beats.
Ein gemeinsamer Song von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): ein geradliniger IDM track
inspiriert durch die Geschichte von Jules und Jim.
Eine "Spaß-Produktion" mit einer wild zusammengestellten
Mischung aus Drum 'n' Bass und Rap-Einlagen.
Die Instrumentalversion dieser "Spaß-Produktion".
Ein gemeinsamer Song von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals) erzählt mit romantisch
getragenem Klang die Geschichte der menschlichen Liebe.
Ein gemeinsamer Song von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): ein minimalistischer
Elektro-Techno-Track über eine Szene auf der Straße.
Julien Aurouxs Remix des gemeinsamen Songs von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): ein minimalistischer
Elektro-Techno-Track über eine Szene auf der Straße.
Ein gemeinsamer Song von THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion)
und Julien Auroux (Text/Vocals): ein Trip-Hop-Track über Liebe,
Isolation und Schweigen.
Ein experimenteller instrumentaler Klangkosmos: elektronische
Rhythmik, die einer verfremdeten geschlagenen Gitarre gleicht,
Vocoder-Sprachchöre und eine komplexe Soundcollage
beschreiben die Szenerie eines gigantischen geometrischen
Körpers.
Ein sinfonisches Werk über Fabrikation im gigantischen
Maßstab. Orchestrale Arrangements und Klangmetamorphosen aus
der neuen Musik mischen sich hier mit Elektronik zu einer
Atmosphäre, die auch einer Science-Fiction-Filmmusik
entstammen könnte.
Elektro trifft auf Trance - wer sich diesem Beat hingibt,
fühlt sich bald als "king of today".
Ein experimenteller Trip-Hop-Track mit etlichen
Jazz-Einflüssen. Wie in einem "Film noir" gleitet er mit
der Schwebebahn durch Wuppertal.
Ein krachender Elektro-Track mit starkem "Big Beat"
Einfluss: direkt, laut und kompromisslos.
Ein gemeinsamer Song von THE TINOPENER'S ART
(Musik/Produktion) und Julien Auroux (Text/Vocals):
ein Elektronik-Track über Schönheit.
Der Remix von beauté, ein gemeinsamer Elektronik-Track von
THE TINOPENER'S ART (Musik/Produktion) und Julien Auroux
(Text/Vocals) über Schönheit.
Ein fließender Track mit einer Mischung aus Synthpop- und
Ambient-Sounds. Er handelt von den seltsamen Eigenheiten einer
rein virtuellen Social-Media-Existenz und ihrer
Entrücktheit zur Realität.
Ein Trance-Track im Industriesound über die ewige Suche nach
dem "Perpetuum Mobile" getrieben vom Wunschtraum
ewigen Wachstums.
Rotzig freche Electro-Soundmusik.
Ein sphärisch mystischer Remix, der den Sound und die Stimmung
des Originals so stark verfremdet, dass er eher einem neuen Song
als einem Remix gleicht.
Ein gemeinsam von THE TINOPENER'S ART (Musik) und
Julien Auroux (Text/Vocals) produzierter Song: ein sphärischer
Drum'n'Bass-Track im melancholischen Zauber der Nacht zwischen
Traum und Wirklichkeit.
jour et nuit (feat. Julien Auroux) – pointes remix by Julien Auroux
mp3 128kbps 2,5 MB 2:46 Cover/Lyrics
mp3 128kbps 2,5 MB 2:46 Cover/Lyrics
Ein gemeinsam von THE TINOPENER'S ART (Musik) und
Julien Auroux (Text/Vocals) produzierter Song: ein sphärischer
Drum'n'Bass-Track im melancholischen Zauber der Nacht zwischen
Traum und Wirklichkeit.
Dieser orchestral arrangierte Indie-Popsong erzählt die
Geschichte eines Soldaten auf seinem sinnlosen Zug durch die
Wüste, während er sich nach seiner Liebe zuhause sehnt.
"Ungezähmt im Wahn - Wachstum heißt der Plan", so
lautet das Kommando.
Aber da wir dieses wertvolle Staatswesen und unsere Gesellschaft
nicht kampflos den kühl berechnenden Lobbyisten
überlassen wollen, beschäftigt sich auch dieser
Song mit den Themen Gier, Statistik,
Meinungsmache und anderen Spielwiesen im Lobby-Park.
Eine direkt mitgeschnittene "Trash-Low-Budget"
Version des Songs, die mit stark reduziertem "Equipmen"
eingespielt wurde: mit einem niedlichen alten
Casio-Plastik-Keyboard mit Minitasten und verschiedenen
Effektgeräten, mehr nicht.
Ein Synthie-Popsong über einen Wendepunkt im Leben nach
seltsamen Begegnungen in einer alten, grün gestrichenen Bar,
deren Verputz die Wand nur mehr spärlich bedeckt und dadurch
kunstvolle Muster bildet.
Der Club-Remix von "grey" bringt den Song mit zeitgemäßen
Sounds auf die Tanzfläche.
Ein schnell fließender DnB-Track mit der großartigen
Stimme von Kathy White.
Ein Instrumental-Track aus Landschaft und Sound.
Ein starker Rhythmus, das Flair einer seltsamen Begegnung in Brasilien,
Worte in Sprachen, die niemand versteht - der Remix des gänzlich
unbekannten Klassikers Zef2 bietet immer wieder
musikalische Entdeckungsmöglichkeiten.
Eine Art "Session-Musik" der besonderen Art. Düster und
beschwörend, geheimnisvoll und hypnotisch zieht sie den Zuhörer
immer tiefer in den Sog des Bewusstseins der vollkommenen
Hingabe - bis zur Aufgabe der Kontrolle und dem Eintritt
in den Subspace.
Dieser Remix zu Ehren eines Münchner Clubs feiert den Subspace mit hypnotischen Beats und Trance-Sounds.
Ungemein viel Licht bringt dieser sehr melodische und dennoch
rhythmische Instrumental-Track.
Krieg macht keinen Sinn für die Menschheit - eine
denkbar einfache Geschichte, ein simpler Fakt, und dennoch
müssen wir dies immer wieder wiederholen, eingepackt in einen
harten, aufschreienden Track.
Wir lieben sie, die Lobbyisten mit ihrer einfachen Weltsicht;
wir lieben sie, die Banker, deren Bäuche ein unbegrenztes
Wachstum verlangen; wir lieben sie, die Medienwelt,
die Belangloses multipliziert. Wir mussten ihnen
allen ein musikalisches Denkmal setzen,
damit es immer so weitergeht - elektronisch repititiv und mit der
Stimmgewalt des echten Souls.
Ein düsteres Endzeit-Poem über die Zeit der letzten Dinge,
in kalt fließenden Klang umgesetzt - eine Gedichtvertonung der
besonderen Art.
Niemand mag die magische Kraft des Freitags bezweifeln - sie
beschleunigt den klaren Blick und führt mit Geschwindigkeit
durch die Stadt der Assoziationen, begleitet durch den Klang
dieses Synthpopsongs.
Keine Zeit für lange Erklärungen: in einen komplett
dunklen, leeren Raum gehen, die Augen schließen, den Ohren
vertrauen und fühlen, wie die Zeit verrinnt ...
Elektronik pur - denn niemand soll sagen, dass man in
Mitteleuropa zu wenig verliebt in synthetische Klänge wäre ...
Ein Remix, stark wie ein Kraftwerk.
Melodiöser Synthpop-Song über Escher-ähnliche Muster
im Schattenwurf und weitere Landschaftselemente, die den Betrachter
in sich aufnehmen und zu einem Gesamtkunstwerk integrieren.
Diese Instrumentalarbeit erzählt von atmenden Instrumenten,
Strukturen, die Klangfarben weiterreichen und einer Auflösung
in stiller Konzentration.
Ein Instrumentaltrack von purer Elektronik - eine Reise zu
den skizzenhaften Umrissen von Sound.
Düsterer Techno-Track über den blinden Hass von
Menschen und Fragen nach dessen Sinnhaftigkeit.
Elektro-Song mit einem knallenden Rhythmus - direkt und ohne
Umschweife. Er handelt von voyeuristischen
Verwaltungsangestellten und ihrer Angst, die den klugen Geist
sich nicht entfalten lässt, und vom seltsamen Traum, durch das
immer weiter fortschreitende Sammeln von Daten die vollständige
Kopie eines Menschen zu schaffen.
Melancholischer Song an der Nahtstelle zwischen Wasser und Luft,
Traum und Realität.
Schneller, melodischer Synthpop-Track über eine nächtliche
Begegnung am Fluss und den Punkt, an dem man sein Leben
wiederfindet.
Synthpop-Song mit Dancefloor-Elementen über eine Meeresbriese,
die Flüchtigkeit von Geldwerten, alten Maschinen und die
Freundlichkeit der Nacht.
Melodischer, flotter Synthpop-Song mit einem herrlichen
Synthie-Thema mit echten Ohrwurmqualitäten. Ein Song über den
eigenen Weg und intelligenten persönlichen Ungehorsam gegenüber
den stumpfen Vorgaben der Massen.
Experimenteller Instrumental-Track, beginnend mit einer stark
rhytmischen Synth-Linie, streift er sinistre Sound-Landschaften
und steigert sich mehr und mehr einer starken Spannungskurve folgend.
LuckEnHouse
Ein Jazz-Klavier trifft einen Synth-Bass unter seltenen
Begegnungen von Gesangsschnipseln.
Trance-styled, melodischer Track mit treibendem Rhythmus.
Kistallklare Beats und eine jazzig improvisierende Gitarre,
der LuckEnHouse Klassiker über ein kaputtes Leuchtmittel
fordert hier ganz neue Hörgewohnheiten.
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